Grenzen und Stadttore von Berlin.pdf

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Stefan Hirtz

Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die zweiteilige Arbeit zur Berliner Stadtbaugeschichte vom Mittelalter bis in die Neuzeit untersucht die Strukturen der städtebaulichen Zentren anhand ihre Grenzverläufe. Die Arbeit bietet im ersten Teil einen gründlichen stadtgeschichtlichen Abriß, der die Spuren der Grenzanlagen und Tore im Stadtgrundriß verfolgt von der mittelalterlichen Doppelstadt Cölln/Berlin bis hin zur Großstadt des 19. Jahrhunderts. Etappen dieser Darstellung sind: die barocke Sternfestung, die Neustädte im Vorfeld und die zollrechtliche Umschließung entlang jener Torstandorte, deren Namen uns heute noch über die U-Bahnstationen bekannt sind. Stadtgeographische, topographische Gegebenheiten, Entstehungsprozess und Planungen von Grenzverläufen und Durchlässen werden erläutert. Ausreichendes Kartenmaterial hilft, die Strukturen der Stadtentwicklung und die Positionen ehemaliger Tore nachzuvollziehen. Den zweiten Teil nehmen Analysen von drei Toren der Festungszeit ein: Spandauer, Georgen- und Leipziger Tor. Im Blick stehen drei städtebauliche Konfigurationen in ihren formalen und auch sozialen Entwicklungen in der Stadt und vor dem Tor. Erscheinungen der Torbauten vom Mittelalter bis zum Abbruch sowie eine Analyse der Torplätze und der Straßensysteme im Umfeld werden in Bezug auf das Gesamtbild der Stadt erklärt. Die Geschichte des Spandauer Tors erzählt die Entstehung des Hackeschen Markts und des Monbijouplatzes. Erläutert werden auch die verschiedenen Besonderheiten der anstoßenden Straßen im Umraum. Der Standort des Georgentors, welches 1701 anläßlich der Krönung Friedrichs I. in Königstor umbenannt wird, ist entscheidend für die Konturierung des Alexanderplatzes. Zudem eröffnet es einen wichtigen Straßenzug, der unmittelbar mit dem Schloß in Verbindung steht und eine maßgebliche Achse für den Berliner Städtebau darstellt. Das Leipziger Tor als das prächtigste seiner Zeit hat in Folge seines frühen Abrisses Strukturen freigestellt, welche schnell und oft überbaut wurden. Bis heute ist das Gebiet rund um den Spittelmarkt vom Potsdamer Platz bis zum Friedrichswerder vielen Verwerfungen unterlegen. In Kenntnis der oft komplizierten und teils utopischen Planungen wird nachvollziehbar, wie das historische Zentrum geprägt ist von den Grenzverläufen, den Standorten der Tore, ihren ungleichzeitigen Errichtungen sowie Abrissen und den Ideen der Ingenieure und Städtebauer. Im Hinblick auf die das Zentrum abtrennende Berliner Mauer des 20. [...]

Als repräsentatives Stadttor für das preußische Berlin wurde das Brandenburger ... Das Brandenburger Tor stand nun im sowjetischen Sektor, die Grenze verlief ...

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9783838624433 ISBN
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Aktuelle Bewertungen

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Sofya Voigtuh

Gebietsgliederungen in Berlin

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Mattio Müllers

24. Febr. 2019 ... Die Brücke sieht aus wie ein mittelalterliches Stadttor. ... und Potsdamer Platz war die alte Zollmauer mit der Grenze des Bezirks Mitte identisch.

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Noels Schulzen

Das Leipziger Tor war ein Stadttor der im 17. Jahrhundert errichteten Berliner Festungsanlagen.. Das 1683 erbaute Tor, das als das schönste und repräsentativste aller Festungstore galt, befand sich im Südwesten der Stadt. 1738 wurde es abgerissen; seine Funktion als Tor in Richtung Potsdam übernahm fortan das neue Potsdamer Tor der Berliner Zollmauer. Gentrifizierung in Berlin - Berliner Morgenpost

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Jason Leghmann

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Jessica Kolhmann

Das Leipziger Tor war ein Stadttor der im 17. Jahrhundert errichteten Berliner Festungsanlagen ... Stefan Hirtz: Grenzen und Stadttore von Berlin: Positionen der Toranlagen im Stadtgrundriß und ihr Einfluß auf das Stadtbild. Diplomarbeit, 2000 ... August 1961 ließ die Führung der DDR die Grenzen zwischen Ost- und West- Berlin zu mehrfach gesicherten Sperranlagen ausbauen. Grenzmauern oder ...