Software-Ergonomie. Grundlagen der optimalen Ausgestaltung von Computersystemen für die Benutzer.pdf

Software-Ergonomie. Grundlagen der optimalen Ausgestaltung von Computersystemen für die Benutzer PDF

Benjamin Martin Navas

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 2,0, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Frankfurt früher Fachhochschule, Veranstaltung: Software Engineering, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Computer hat im alltäglichen Leben eine mittlerweile unersetzliche Rolle eingenommen. Im Rahmen der Lebensbereiche Arbeit, Bildung, und Freizeit begegnen Verbraucher bzw. Konsumenten einer Vielzahl und Vielfalt von Computersystemen und Computeranwendungen. Im Vordergrund steht dabei immer die Interaktion zwischen Mensch und Computer. Damit diese Kooperation gut funktionieren kann, ist es wichtig, dass die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine gut durchdacht und sauber gestaltet ist. Hier greift das Aufgabengebiet der Software-Ergonomie In der nachfolgenden Ausarbeitung wird ein detaillierter Überblick von Software-Ergonomie dargestellt und die Mensch-Computer-Interaktion genau beleuchtet. Dazu werden die psychologischen Grundlagen zu Usability Engineering und barrierefreier Software erklärt. Die Merkmale der Interaktionsgestaltung sowie die sieben Prinzipien der Dialoggestaltung werden nicht außer Acht gelassen. Denn gerade diese Richtlinien, insbesondere die Dialoggestaltung, die genauer präzisiert wird, sind sehr entscheidend für das Verhältnis zwischen Anwender und Software. Deshalb werden auch die Styleguides, u.a. in der analytisch-psychologischen Darstellung, präsentiert. Nach der Faktenbelegung der Software-Ergonomie und ihrem Konzept sollen zum Schluss noch Folgen von schlechter Software-Ergonomie und deren Fehlerbehebung konkretisiert werden.

Konzept und Design einer grafischen Benutzeroberfläche ... gemeint ist, die ein Benutzer beim Benutzen eines Systems macht. Diese drei Leitkriterien werden in der DIN EN ISO 9241-11 festgelegt, orientieren sich am Benutzer und sind vom Nutzungskontext einer Software abhängig. Diese Eigen-schaften stellen die Mindestanforderung dar, welche ein interaktives System erfüllen sollte.

3.73 MB DATEIGRÖSSE
9783668142985 ISBN
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Aktuelle Bewertungen

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Sofya Voigtuh

Bei der Software-Ergonomie geht es um die Benutzerfreund-lichkeit und Gebrauchstauglichkeit von interaktiven Computersystemen. Definition Gebrauchstauglichkeit Die Norm DIN EN ISO 9241 definiert die Gebrauchstauglichkeit (Usability) als das Ausmaß in dem ein Produkt durch bestimmte Benutzer in einem bestimmten Nutzungskonzept genutzt

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Mattio Müllers

Software-Ergonomie — Grundlagen und Anwendung | SpringerLink

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Noels Schulzen

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USABILITY UND SOFTWARE-ERGONOMIE - univie.ac.at Usability und Software-Ergonomie 4 Dem Benutzer soll kein Arbeitstakt aufgezwungen werden; kein Treiben des Benutzers durch Erlöschen von Bildschirmanzeigen Der Benutzer soll die Möglichkeit zur Zurücknahme von Dialogschritten haben. • Erwartungskonformität (‚conformity with user´s expectations’) Ein Dialog hat den Erwartungen des Benutzers zu entsprechen, die er aus Erfahrungen mit

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Jessica Kolhmann

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